Schloss in den Mai
30. April 2020
Schloss Eutin / Einlass 18:00 Uhr / Beginn 19:00 Uhr / Ende ca. 02:00 Uhr

 

Schloss in den Mai
30. April 2020
Schloss Eutin / Einlass 18:00 Uhr / Beginn 19:00 Uhr / Ende ca. 02:00 Uhr

 

Schloss in den Mai
30. April 2020
Schloss Eutin / Einlass 18:00 Uhr / Beginn 19:00 Uhr / Ende ca. 02:00 Uhr

 

Gelber Salon


Ilja Ruf Jazz-Trio

Gelber Salon, 22:00 + 23:00 Uhr

Als Trio-Formation interpretieren die drei Musiker Jazzstandards auf eigene Weise und spannen einen Bogen von Traditional-Jazz über Hard-Bop bis hin zu Modern-Jazz – lassen Sie sich mitreißen im Gelben Salon.

Ilja Ruf (*2001) spielt Klavier und Klarinette im Trio ClariNoir und im Jaurena Ruf Quintett, ist Pianist beim Hanse Jazz Quintett, komponiert Songs und Sinfonisches.
Ilja Ruf wurde als Pianist im Juni 2017 bei der Bundesbegegnung Jugend jazzt in Saarbrücken mit dem Konzertpreis der BigBand der Bundeswehr ausgezeichnet.
Im November 2017 gewann er den Steinway Förderpreis Jazz in Hamburg und erhielt im September 2019 den Jazzförderpreis des Kulturforums Schleswig-Holstein.

Leon Sladky (*1995) begann im Alter von 12 Jahren mit dem Saxophonspielen. Er wandte sich früh dem Jazz zu und spielte in der Jugend in mehreren Big Bands. Später kam die Klarinette und das Klavier als Instrumente hinzu und Sladky begann 2015 an der Musikhochschule Lübeck Bachelor of Arts - Musik Vermitteln mit dem Hauptfach Jazz-Saxophon zu studieren. Sein Stil ordnet sich ganz in den 50er/60er Jahren ein: Hard-Bop, Straight Ahead, aber auch freiere Stile.
Leon Sladky erhielt Unterricht bei unter anderem Stefan Kuchel, Dave Schavione und Patrick Farrant und ist Stipendiat der "Yehudi Menuhin Live Music Now Stiftung". Verschiedene Reisen führten ihn nach Japan (mit Nils Landgren) und Taiwan und er spielte auf dem Taichung Jazz Festival, der Jazz Baltica u.a.

Niklas Müller (*1988) erhielt 17 Jahre klassischen Klavierunterricht und entdeckte mit der Zeit den Kontrabass als sein Instrument und wurde Jungstudent am Julius-Stern-Institut Berlin bei Prof. Sigi Busch.
Neben Einflüssen und Konzerten mit großen Jazzmusikern wie Prof. David Friedman, Ach van Royen, Chris Dahlgren, Rufus Reid, Jeff Ballard u. a. nahm er klassischen Kontrabassunterricht bei den Berliner Philharmonikern Klaus Stoll und Matthew McDonald.
Sein klassisches Bachelor- und Master of Music Kontrabassstudium schloss er in Lübeck bei Prof. Jörg Linowitzki ab und seit 2019 unterrichtet Niklas Müller als Dozent an der Musikhochschule Lübeck Jazzkontrabass und Improvisationstechniken und spielt in zahlreichen Klassik- und Jazzformationen.

Katharina Schwerk

Gelber Salon, 19:00 + 20:30 Uhr

Ohne Musik geht bei ihr nichts: Privatleben und Ausbildung widmete Katharina Schwerk von Kindesbeinen an ihrer Leidenschaft.

Katharina Schwerk hat im Sommer 2019 ihren Master Abschluss in Songwriting am Institute for Contemporary Music Performance in London gemacht. Seither lebt und arbeitet sie als freiberufliche Musikerin in Lübeck.

Ihre Lieder schreibt sie sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch und begleitet sich dabei entweder auf der Gitarre oder am Klavier. Musikalische Inspiration erlangt Katharina nicht nur aus der Soul- und Pop-, sondern auch aus der klassischen Musik, was ihren Werken einen einzigartigen Klang schenkt.

Doch von vorn: 2012 machte die Tochter der Kirchenmusiker Henrich und Susanne Schwerk ihr Abitur in Plön und ging für ein Jahr nach Kiel, um Musikwissenschaft zu studieren. „Es war klar, es muss Musik sein, aber ich habe noch nicht so richtig gewusst, wo es hin soll“, erzählt die Sängerin mit der soulig-bluesigen Stimme. Als sie hörte, dass es in Lübeck an der Musikhochschule einen Studiengang Schulmusik- Hauptfach Pop-Gesang gibt, wechselte sie für vier Jahre in die Hansestadt.

Der Bachelor-Abschluss befähigt zu klassischem und Pop-Unterricht und Chorleitung, beinhaltet Musiktheorie und Pädagogik. Ein Auslandssemester „Songwriting“ in Minnesota (USA) während des Studiums markierte einen weiteren Meilenstein ihrer jungen Karriere. „Dort hatte ich ein Tonstudio zur Verfügung und habe mit Studenten meine erste kleine EP („Extended Play“, also mehr als eine Single, aber weniger als ein Album) mit vier Titeln aufgenommen.“

Auf der Bühne fühle sie sich am wohlsten, schwärmt die junge Frau, die mit fünf Jahren begann, Klavier zu spielen, im Spatzenchor und im Kinder- und Jugendchor der Kirche sang, Querflöte spielte und mit 15 ihren ersten richtigen Gesangsunterricht in Lebrade bei Nicoline Uebel hatte. „Je mehr ich auf der Bühne stehe, desto mehr liebe ich es, lasse das Publikum wissen, wann und warum ich einen Song geschrieben habe, erzähle immer Anekdoten dazu.“

 

Der gute Zweck


Zunächst möchten wir ganz herzlich den nachfolgenden Unternehmen danken, die allesamt Schloss in den Mai unterstützen.

 

 

Hintergrund


Hinter der Veranstaltung Schloss in den Mai steht als Veranstalter die Stiftung Schloss Eutin sowie als durchführender Partner der Lions Club Eutin mit seinem Förderverein Lions Club Eutin e.V..

Bereits seit 1970 hilft der Club in und um Eutin herum Menschen in Not, fördert gemeinnützige Projekte und unterstützt andere Hilfsorganisationen. Diese Hilfe wird erst durch die vielen Aktionen möglich, die der Club auf die Beine stellt. Ein Beispiel ist die Veranstaltung Schloss in den Mai.

Die Mitglieder des Lions Club Eutin arbeiten ausnahmslos ehrenamtlich für die gute Sache. In hunderten Stunden entstehen so Projekte, die immer in mehrerlei Sinn „gut“ sind.

Kultur, Austausch und Verständigung unter den Menschen sowie  Gemeinschaftssinn sind unter anderem die Werte, die der Club gerne direkt und indirekt fördert. Gleichzeitig versuchen wir natürlich auch Geld für soziale Maßnahmen zu erwirtschaften.

Der Lions Club ist mit 1,4 Millionen Mitgliedern die größte Serviceclub-Organisation der Welt.

Allein in Deutschland bestehen über 1.500 Clubs mit fast 52.000 Mitgliedern.